
Was Michael Jackson nicht geschafft hat, schafft nun Mickey Mouse:
Wie ihr wahrscheinlich schon gelesen habt, ist das Gerücht nun Wirklichkeit geworden und Disney hat Marvel an der Börse übernommen.

Was Michael Jackson nicht geschafft hat, schafft nun Mickey Mouse:
Wie ihr wahrscheinlich schon gelesen habt, ist das Gerücht nun Wirklichkeit geworden und Disney hat Marvel an der Börse übernommen.
Völlig unerwartet finde ich heute auf meinem Dashboard einen Link zu einem deutschsprachigen US-Comic Blog. RR’s Comic Blog (RR steht für Red Robin) hat seinen ersten Eintrag am 3. Juli geschrieben und stellte sich mit folgenden Worten vor:
Hier schreibe ich wöchentlich, über die Comics die ich ,diese Woche eben, gelesen habe. Dazu gehören eigentlich fast nur DC und Marvel Sachen.
Wöchentlich und US-Comics! Hört sich ja schon mal sympathisch an. Wobei der Focus hier bis jetzt aber eindeutig auf – wer hätt’s gedacht – DC und der Batman Franchise liegt.
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Amzons Verkaufscharts im Bereich Englische Bücher > Graphic Novels
Bluewater bleibt seiner Linie treu. Nachdem sie unlängst erst eine Sneak Preview auf das Michael Jackson Tribute Comic preisgaben, haben sie diese Woche angekündigt auch ein Ted Kennedy Comic zu veröffentlichen.
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Ergebnisse und Interviews von der Fan Expo in Kanada

IGN:
Newsarama:
Und noch einmal das grandiose Cover zu Stark: Disassembled:


FANTASTIC FOUR #570
Solve Everything, Part 1
Marvel Comics
Jonathan Hickman übernimmt nun also die Fantastic Four und wer dies nicht erwarten konnte und sich schon vorher seine F4 Mini geholt hat wird hier kräftig dafür belohnt, denn der erste Arc schließt direkt an diese an.
Allerdings ist es auch für diejenigen, die die Mini nicht gelesen haben (was mich inkludiert) nicht all zu schwierig der Handlung zu folgen. 4 kurze Absätze zu Beginn des Heftes bringen einem über dieses „Stargate“-Portal schnell in Bilde.
Nach einem kurzen Flashback in Reeds Kindheit (wunderschön gezeichnet, aber kennt man schon von den Previews) geht es mit der eigentlichen Story los, bei der uns Hickman sofort in einen Kampf zwischen den F4 und den Wizard und seinen Klonen führt.
Der Wizard stellt seinem Gegner einige philosophische Fragen und Reed lässt sich davon derart aus der Ruhe bringen, dass er das Stargate – das er gegen Sues Willen in einem geheimen Labor versteckt hält – erneut aktiviert…
Dazwischen gibt es zwar natürlich auch wieder den ein oder anderen familiären Moment der die Fantstischen Vier zu dem macht was sie sind, aber grob gesagt gehört dieses Heft, wie wahrscheinlich der ganze Arc, Reed Richards alleine, der wieder mal so tut als würde die Last des gesamten Universums auf seinen Schultern liegen…
Ach, ich kann es drehen und wenden wie ich will und mir dabei auch noch so sehr einreden dass ich Hickman mag, dieses Heft hat mir trotzdem einfach nicht gefallen. Ich mag dieses Stargate nicht (sonst hätte ich mir ja die Mini geholt) und diverse Alternative-Reeds gehen mir ebenfalls schon auf den Wecker. Vom Cliffhanger will ich natürlich nichts verraten, aber auch der stellt mich nicht zufrieden. Ganz und gar nicht! Wird halt wieder mal so sein bombastisches Abenteuer in der früher oder später wieder die Zukunf von mehreren Universen auf dem Spiel stehen wird.
Nein, hier war nichts dabei was mir gefallen hat. Das gilt auch für das Artwork von Dale Eaglesham. Reed sieht aus als hätte er in letzter Zeit weniger Formeln berechnet, als mehr Gewichte gestemmt. Wäre er ein Sportler würde ich einen Steroide-Skandal wittern und ich sehe einfach nicht ein warum Reed einen derart aufgeblähten Bizeps und Brustkorb benötigt. Er ist ein Wissenschafter, ist für seinen Ideenreichtum bekannt und seine Superkraft ist die, dass er sich dehnen und dünn machen kann. Der schlaksige Reed hat zu diesem Charakterprofil sicherlich besser gepasst als dieser Muskel-Reed (der stark an Liefelds Macho-Typen erinnert…). Zusätzlich zu seinem neuen Body hat íhm Eaglesham auch noch einen Drei-Tage-Bart verpasst. Erinnert mich insgesamt mehr an einen muskulöseren Nick Fury als an Reed Richards.
Ich bin enttäuscht. Vielleicht schau ich später wieder rein, aber momentan sieht es nicht so aus als ob mir dieses Heft was bieten könnte.
INCREDIBLE HERCULES #133
Road of Trails
Marvel Comics
Vielleicht liegt es daran, dass ich heute schon zu viele Comics reviewed habe, aber nach dem Deadpool Heft fällt mir auch zu diesem Heft nicht besonders viel ein.
Wie es aussieht erscheint Incredible Hercules nun zwar 2 Mal im Monat, doch teilt sich der Titel auch in 2 Handlungsstränge. Das erste Heft des Monats behandelt Hercules während das zweite Amadeus Chos Schicksal erläutert. Klar, die beiden Kumpels werden bald wieder zusammenfinden, doch momentan gehen sie nun mal getrennte Wege.
Hmm… Amadeus Cho besucht ihn dieser Geschichte sein Heimatdorf „Excello“ wo er vor Jahren den Intelligenz-Test gewonnen hat der ihm den Titel des 7th smartest Man in the World eingebracht hat. Und was ist für den wohl am gefährlichsten? Genau, der 6th-smartest Man in the World, den er am Ende des Heftes auch trifft. (Und klar, das kluge Typen immer Namen wie „Pythagoras“ tragen. Als hättens die Eltern bei der Geburt gewusst.) Davor muss er sich aber noch gegen fliegende Gehirne durchschlagen, klärt die ebenfalls anwesende Agent Sexton über Theorien von Ludwig Boltzman (Yeah, ein Österreicher!) auf und denkt über seine Vergangenheit mit Hercules nach.
Ehrlich gesagt hat mich das Heft ziemlich gelangweilt. Es war schon ok zu lesen, hatte ein paar witzige Momente (was würde Hercules in dieser Situation wohl tun…), aber der Kampf mit den Gehirnen und die ganze Story an sich (ist schwer zu erklären ohne den Twist zu verraten) war mir dann doch zu obskur und (pseudo-)wissenschaftlich.
Ich mag Cho zwar und besonders die Nick Knatterton-artigen Erklärungsboxen wenn er etwas Kluges macht (und auch hier wieder vorkommen) gefallen mir sehr gut, aber eine ganzes Heft für ihn, ist mir dann doch zu viel des Guten.
Auch wird viel zu viel Platz für Rückblenden verwendet. Cho findet in einem Bus „zufällig“ (wer weiß..) ein Buch über die Herkules Sage und vergleicht sie mit seinem bisherigen Leben. Hierbei wird zu jedem vergangenen Arc ein mythologischer Vergleich gezogen und sogar mittels einer Editors-Note noch erläutert welche Hefte man sich kaufen muss um das nachlesen zu können.
Unnötig, wie ich finde.
Ich weiß nicht ob Fred van Lente oder Greg Pak die Story verbrochen hat, aber mit der Hercules Geschichte fühlte ich mich eindeutig besser unterhalten. (Glaube aber dass Van Lente mehr die Hercules Linie macht)
Dafür gefällt mir aber das Artwork sehr gut. Rodney Buchemi wie auch Emily Warren an den Farben machen einen guten Job. Da gibt’s nichts zu meckern.
Trotzdem glaub ich dass ich auf Chos Solo-Abenteuer in Zukunft verzichten werde.
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